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In der Fremdsprache denken zu lernen hängt weniger vom Unterrichtspensum ab, als von der Zeitdauer, in der man sich auf die Fremdsprache konzentriert. Deshalb sind Sie gut beraten, Ihren Sprachaufenthalt so lang wie möglich zu gestalten. In ein bis zwei Wochen lassen sich passiv vorhandene Kenntnisse aktivieren, d.h. auffrischen und üben oder spezielle Themen und Situationen wie Vorträge, Präsentationen oder Konferenzen vorbereiten. In drei oder vier Wochen werden Sie schon mit der Fremdsprache vertrauter und immer sicherer im Formulieren. In ein bis zwei Monaten können Sie eine ganze Kenntnisstufe erklimmen. Als Faustregel sollte gelten: Je kürzer der Aufenthalt, desto intensiver (mehr Stunden, kleinere Lerngruppe) das Unterrichtsprogramm.
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